Individuelle Einzelberatung: Coaching

Schön, dass Du Dich für ein Coaching als individuelle Einzelberatung interessierst.
Im Coaching bist Du mit Deinem Thema die wichtigste Person. Im Coaching arbeiten wir an der Lösung und der Erreichung Deiner Ziele. Damit du entscheiden kannst, ob wir zusammen an Deinem Thema arbeiten können, verrate ich Dir zunächst, auf wen du dich einlässt.

Wer ist Dein Coach?

Dr. Michael Gille
Dr. Michael Gille, Jahrgang 1966. 
Heute lebe ich mit meiner Frau und meinen drei erwachsenen Kindern in Essen. 

Mein Weg als Coach und Trainer begann 1984. Zunächst engagierte ich mich ehrenamtlich im Sport und im Katastrophenschutz. Meine Studienzeit in Essen und Hagen finanzierte ich mit Coaching und Training. Nach meiner Promotion wechselte ich in die Industrie. Im Heidelberger Zement Konzern arbeitete zuletzt als Führungskraft im Vertrieb und Marketing. Hier coachte ich Kollegen und Mitarbeitende.

Ende der 1990er Jahre machte ich Coaching und Training zu meinem Hauptberuf und wechselte ich in die Selbstständig als Trainer, Coach und Heilpraktiker für Psychotherapie. 

In meiner Freizeit bin ich als Karate-Trainer und Sportschütze aktiv. 

Deine Coaching Möglichkeiten

Individuelle Beratung umfasst viele Facetten. Dazu gehören für mich konkret: Gesundheit-Coaching, Lern-Coaching, Karriere-Coaching, Konflikt-Moderationen, Führungskräfte-Coaching, Gesundheits-Coaching mit dem Fokus auf Stressbewältigung, Persönlichkeits-Coaching, Somatik-Coaching (Coaching über den Körper) und Mental-Coaching.

Leben bedeutet Veränderung. Genau so ist es mit dem aktuellen Coaching-Bedarf. Natürlich gibt es „zeitlosen“ Coaching-Themen, wie Führungskräfte-Coaching und Persönlichkeits-Coaching. Andere Coaching-Inhalte verändern sich mit der Zeit. Aktuell spielen gesellschaftlich vor allem die Themen Gesundheit und soziale Kontakte eine große Rolle. Das spiegelt sich auch in den derzeitigen Coachings wieder. Gesundheits-Coaching mit dem Fokus auf Stressbewältigung und Persönlichkeits-Coaching bilden den Schwerpunkt meiner aktuellen Arbeit.

Nicht erst seit dem Auftreten von „Corona“ finden meine individuellen Einzelberatungen auch als Online-Coaching statt.

Was passiert im Orientierungsgespräch?

Du kommst zum vereinbarten Termin zu mir und wir lernen uns persönlich kennen. Zu beginn lautet die Frage: Können wir miteinander arbeiten? Denn Coaching funktioniert immer dann gut, wenn die Chemie stimmt. Um das zu klären, beginnen wir grundsätzlich mit einem unverbindlichen ca. 20 minütigen Orientierungsgespräch. Du schilderst mir Dein Thema. Dabei merken wir beide, ob die Chemie stimmt und wir eine Sprache sprechen. Nur wenn wir beide ein ein gutes „Bauchgefühl“ haben geht es los.

Wie arbeiten wir?

Du bringst dein Thema mit. Dabei arbeiten wir zunächst inhaltlich und Du schilderst mir Dein Thema. Wir ordnen das Problem ein. Dann legen wir gemeinsam einem Coaching-Schwerpunkt fest. Meist ist das genannte Problem nur die Fassade für ein „Thema hinter dem Thema“. Das liegt in der kognitiven Hemmung begründet.

Nachdem das Thema nun klar ist, begleite ich Dich dabei, Dein individuelles Ziel festzulegen. Mit dieser Präzisierung ergibt sich automatisch, ob wir gemeinsam dein Thema bearbeiten können. Nur wenn wir beide zu einem „Ja“ kommen, beginnen wir Deine individuelle Einzelberatung.

Damit gibst du den Startschuss für den Prozess. Meist gibt es mehrere Möglichkeiten, ein Ziel zu erreichen. Ich unterstütze Dich, den für Dich richtigen Weg zu entdecken und auch zu gehen. Auch wenn du die Lösung noch nicht siehst, unbewusst bringst Du bereits alles mit, um Dein Ziel auch zu erreichen. Dabei unterstütze ich Dich.

Welche Coaching Methoden nutzen wir?

Im Laufe meines Berater-Lebens habe ich verschiedene bewährte Methoden erlernt und vertieft. Diese stelle ich Dir zur Verfügung. Dein Ziel und Dein Thema bestimmen, mit welcher Technik wir arbeiten. Dabei kommt häufig eine Kombination verschiedener Methoden angewandter Psychologie zum Einsatz:

  • Gesprächstherapie
  • Gestalttherapie
  • Hypnose
  • Kinesiologie
  • Neurolinguistisches Programmieren
  • Psycho-Drama
  • Provokatives Coaching
  • Somatisches Coaching
  • Supervision
  • Systematische Aufstellungen
  • Systematisches Coaching
  • Transaktionsanalyse
  • WingWave Coaching

Welche Themen kommen so vorbei?

Manchmal hilft es, wenn man sieht, man ist mit seinem Thema nicht alleine. Daher stelle ich Dir einige meiner Klienten aus den letzen Monaten anonym vor. Du kannst jeweils das ungefähre Alter, Geschlecht und das grundlegende Thema erkennen. Alle persönlichen Angaben, die einen Rückschluss auf die Person zulassen fehlen. Ich benutze daher auch nur einzelne Buchstaben anstelle eines Namens.

Lernstress und Prüfungsangst

Die Studentin „M“, Anfang 20 konnte vor den anstehenden Bachelor Prüfungen nicht mehr richtig schlafen. Ihr verging der Appetit und es fiel ihr immer schwerer, sich aufs Lernen zu konzentrieren. Wir arbeiteten mit Gesprächstherapie und WingWave-Coaching in drei Terminen. Mittlerweile ist sie nach erfolgreicher Prüfung mitten im Master-Studiengang.

Reflexion des eigenen Führungsverhaltens

Die Führungskraft „T“ (m), Ende 50 hatte das Gefühl, sich von meinen Mitarbeitenden zu entfernen. Ihm fehlte die Rückmeldung und echtes Feedback zu seinem Führungsverhalten. Wir arbeiten Methoden-übergreifend. Kontinuierlich treffen wir uns etwa einmal pro Monat und reflektieren vergangene Führungssituationen und bereiten zukünftige Situationen vor. Durch unsere Zusammenarbeit hat er jetzt das Gefühl, seine Mitarbeitenden wieder gut zu erreichen.

Antriebslosigkeit und zunehmende Konflikte

Die Führungskraft „B“ (w), Mitte 50 merkte, dass es ihr auf ihrer derzeitigen Stelle immer schlechter ging. Morgens war es schwer sich überhaupt auf den Weg zu machen. Mit den Mitarbeitenden lief es zwar gut, aber mit der eigenen Führungskraft kam es immer öfter zu Konflikten und auch mit den Schnittstellen gab es Probleme. Wir arbeiteten mit Gesprächstherapie und systemisch. Es gelang uns so ihre Wunschposition zu bestimmen. Ich begleitete eine Inhouse-Bewerbung in den „richtigen“ Bereich. Mittlerweile arbeitet sie als Führungskraft in einer anderen Abteilung und kommt dort mit allen gut zurecht.

Beginnender Burn-Out

Die Führungskraft „U“ (m), Anfang 60 war seit längerem unzufrieden mit der Organisation durch seine übergeordneten Führungskräfte und die vorgelebte Mentalität. Das habe er solange in sich hineingefressen, bis er körperliche Symptome verspürte. Die Schulmedizin konnte ihm nicht wirklich weiterhelfen, da es psychosomatisch war. Wir arbeiteten mit einem Methoden-Mix, die Auslöser für seine Symptome zu erkennen und sie abzuschalten. Wir trainierten, sich wirkungsvoll abzugrenzen. Seitdem geht es ihm körperlich wieder gut und er geht wieder gerne zur Arbeit

Karrierestillstand im Konzern

Die Führungskraft „D“ (m), Ende 40 hatte das Gefühl, dass seine Karriere auf der Stelle tritt und er nicht wirklich weiterkomme.
Wir arbeiteten mit Neurolinguistischem-Programmieren. Wir fanden seine wirklichen Ziele heraus und konzentrierten uns auf seine persönlichen Stärken. Danach unterstützte ich in in einem internen Bewerbungsverfahren und half ihm so, seine Wunschposition zu erreichen.

Fehlende Abgrenzung von Beruf und Familie

Sie Fachkraft „M“ (w), Mitte 30 fühlte sich seit einiger Zeit unwohl auf der Arbeit. Um sie herum machten alle Karriere und sie trat auf der Stelle. Diese Unzufriedenheit nahm sie abends mit nach Hause und ließ es leider auch an ihrer Familie aus. Wir arbeiteten mit systemischer Aufstellungsarbeit. Dabei wurde ihr klar, dass sie aktuell gar keine Karriere machen will, denn ihre Familie ist zur Zeit ihr wirklicher Lebensmittelpunkt. Sie hat gelernt sich abzugrenzen und auf sich zu schauen. Seither ist sie beruflich wieder zufrieden und privat ausgeglichen. Wenn sich ihre private Situation zukünftig ändert, kann sie entspannt wieder auf den Beruf schauen.